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Frontenpark
6211 Maastricht
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Er ist völlig anders als man es von einem Stadtpark erwartet. Es ist kein akkurat angelegter und wohlgepflegter Park, sondern ein spannendes und urwüchsiges Stück Natur in der Stadt. Der Frontenpark, etwa 20 Hektar groß, gilt auch als urwüchsiger Garten des Sphinxkwartiers. Jahre vernachlässigter Pflege führten dazu, dass die Natur freies Spiel hatte. Hier bietet sich nun viel Platz und Aufmerksamkeit für Flora und Fauna, Kulturerbe und die Möglichkeit für Veranstaltungen.

De Krul
'De Krul' ist ein Rest der alten Abfahrt der Noorderbrug, der zur Erinnerung erhalten wird. Dieser markante Betonkoloss dient nun als Aussichtspunkt und bietet eine einzigartige Aussicht sowohl auf den Frontenpark als auch auf das Sphinxkwartier.

Festungsanlagen
An der Eisenbahnbrücke …

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Er ist völlig anders als man es von einem Stadtpark erwartet. Es ist kein akkurat angelegter und wohlgepflegter Park, sondern ein spannendes und urwüchsiges Stück Natur in der Stadt. Der Frontenpark, etwa 20 Hektar groß, gilt auch als urwüchsiger Garten des Sphinxkwartiers. Jahre vernachlässigter Pflege führten dazu, dass die Natur freies Spiel hatte. Hier bietet sich nun viel Platz und Aufmerksamkeit für Flora und Fauna, Kulturerbe und die Möglichkeit für Veranstaltungen.

De Krul
'De Krul' ist ein Rest der alten Abfahrt der Noorderbrug, der zur Erinnerung erhalten wird. Dieser markante Betonkoloss dient nun als Aussichtspunkt und bietet eine einzigartige Aussicht sowohl auf den Frontenpark als auch auf das Sphinxkwartier.

Festungsanlagen
An der Eisenbahnbrücke führen Stahlgitter über das Wasser, sodass man die Route am Wasser entlang fortsetzen kann. Inzwischen befinden Sie sich an den alten Festungsanlagen. Sie wurden in der Vergangenheit durchbrochen, sodass die Lage Fronten als Hafen dienen konnten. In den vergangenen Jahren wurde an den Festungsmauern gearbeitet, um einen weiteren Verfall zu verhindern.

Gashouder
An der gegenüberliegenden Seite des Wassers liegt das alte und verfallene ehemalige Hafenmeisterhaus. Es dient nun als Aufenthaltsort für Fledermäuse. Ein Stück weiter sieht man den großen runden “Gashouder“ und rundherum die Stadsweide. Der Gashouder (Gasspeicher) diente bis in die Sechzigerjahre zur Speicherung von Gas, das in der nahe gelegenen Koksfabrik aus der Verbrennung von Kohle gewonnen wurde. Auf der Stadsweide (Stadtwiese) kann man sich bei einem Spaziergang ausruhen und picknicken. Das Gelände wird außerdem für kleine Veranstaltungen oder Festivals genutzt.

Het Radium: Kreativwerkstatt
Gegenüber liegt Het Radium, eine Sammelbezeichnung für die Gebäude, die zusammen das Fabrikgelände bilden, auf dem früher Reifen und Gummi gefertigt wurden. Heute stehen hier kreative und kulturelle Freizeitaktivitäten im Mittelpunkt. Die fünf markanten Gebäude (im Baustil des „Neuen Bauens“), die zusammen Het Radium bilden, sind die Koksfabrik, Kunstfront, LABgebouw, Gashouder und der ehemalige Fabrikschornstein. Sie erzeugen in diesem Gebiet eine Industrieatmosphäre. Um den Gashouder hat man eine schöne Aussicht auf die restaurierten Festungsanlagen und das Eiffel-Gebäude. Zudem gibt es hier diverse Freizeiteinrichtungen wie die Boulderhal und Roomescape.

Lage und Hoge Fronten
De Lage und Hoge Fronten sind heute mit einem 120 m langen trockenen Graben, der begehbar ist, wieder miteinander verbunden. Dadurch wurden zwei Natur- und Festungsgebiete wieder verbunden, sodass Tiere und Spaziergänger wieder sicher hinüberkommen. In der Unterführung wurde an der Nordseite eine Ökomauer angelegt, die als Unterschlupf für die Mauereidechse und Fledermäuse dient. Hier beginnen die Hoge Fronten, die bis zur Kirche Lambertuskerk verlaufen. Dieses Naturgebiet ist sicher einen Besuch wert. Einwohner gehen hier seit Jahr und Tag gerne spazieren. Ein geschütztes Naturdenkmal, das mit Resten der Festungsanlagen aus dem 18. und 19. Jh. übersät ist, auch bekannt als „Linie van Du Moulin“.

 

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